Hier geht es zur Unterschriftenaktion des ÖBVP [1] für das Recht auf kassenfinanzierte psychotherapeutische Behandlung
SOMMERPAUSE: Das ÖBVP-Büro ist von 2.-28. August 2010 geschlossen. Wir wünschen allen Mitgliedern eine erholsame Sommerzeit und sind ab 30. August zu den gewohnten Telefonzeiten wieder für Sie da!
PsychotherapeutInnen gegen Schnellschuss-Therapie [2] bei Burn-out: Presseaussendung des ÖBVP aus aktuellem Anlass.
Präsidiumswahl 2010: Ergebnis [3]- Team Mückstein wieder gewählt. Als Mitglied loggen Sie sich ein und finden im orangefarbigen Mitgliederbereich unter "Archiv und Links" die Wahlinformationen und Kandidaturen.
Presseaussendung: Aktuelle Zahlen des Hauptverbands der ö. Sozialversicherungsträger (HVST) bestätigen: Es gibt immer mehr Krankenstandstage aufgrund psychischer Erkrankungen [4]. Trotzdem gibt es noch immer keinen Gesamtvertrag für Psychotherapie!
Eine Liste von PsychotherapeutInnen mit Erfahrung in der Arbeit mit Missbrauchsopfern finden Sie hier.
[5]
Präventionsprojekt des Österreichischen Zentrums für Kriminalprävention gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Buben für Volksschulkinder der 3. und 4. Klassen und für Eltern und LehrerInnen: "Mein Körper gehört mir!" [6]
Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat entschieden, dass alle nach dem Psychotherapiegesetz ausgebildeten, berufsberechtigten PsychotherapeutInnen in gleicher Weise zur Krankenbehandlung berechtigt sind. Das vollständige Urteil des VGFH [7] finden Sie hier. Die Besser- oder Schlechterstellung von PatientInnen und von PsychotherapeutInnen nach dem sogenannten "Zugangskriterien" für PsychotherapeutInnen, die von den Kassen eingeführt wurden, ist laut VfGH nicht gerechtfertigt. Der gestaffelte Zuschuss, wie ihn die Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK) eingeführt hat, wurde daher als rechtswidrig erachtet. Hier finden Sie die Pressetexte des ÖBVP [8] und des SLP [9] vom 26. April 2010.
Lesen Sie eine Zusammenfassung der Expertise von Univ. Prof. Dr. Klaus Firlei [10], Universität Salzburg, in welcher die ungenügende Versorgungssituation im Bereich der Psychotherapie aus rechtlicher Sicht besprochen wird. Der Originaltext ist im Psychotherapie Forum 18 (1): S1-S33 (2010) erschienen und kann beim SLP (E-Mail: s.l.p@aon.at [11]) bestellt werden.
Stand und Perspektiven der psychotherapeutischen Versorgung für Kinder- und Jugendliche in Österreich
Statistisch gesehen leiden rund 15 bis 20% der Kinder und Jugendlichen in Europa an psychischen Erkrankungen, die einschränkend wirken und daher als krankheitswertig und behandlungsbedürftig zu bezeichnen sind - lesen Sie den Jahresbericht zur Versorgung von Kindern und Jugendlichen [12] mit Psychotherapie.
Verweise:
[1] http://www.psychotherapie.at/unterschriftenaktion-des-oebvp
[2] http://www.psychotherapie.at/userfiles/file/ots/OTS_20100721_PsychotherapeutInnen_gegen_Schnellschuss_Therapie.pdf
[3] http://www.psychotherapie.at/userfiles/file/GV-wahlen/gesamtergebnis2010.jpg
[4] http://www.psychotherapie.at/userfiles/file/ots/OTS_20100520_Immer_mehr_Krankenstandstage.pdf
[5] http://www.psychotherapie.at/userfiles/file/Liste_Missbrauch/Missbrauch_Liste_ONLINE_06072010.pdf
[6] http://www.aktiv4u.at/mein_koerper_gehoert_mir.php
[7] http://www.psychotherapie.at/userfiles/file/sgkk/VfGH_2010_04_19.pdf
[8] http://www.psychotherapie.at/userfiles/file/ots/VfGH_Urteil_OEBVP.pdf
[9] http://www.psychotherapie.at/userfiles/file/ots/Presseerklaerung_SLP.pdf
[10] http://www.psychotherapie.at/userfiles/file/sgkk/Firlei_Kurzfassung_201005.pdf
[11] mailto:s.l.p@aon.at
[12] http://www.psychotherapie.at/userfiles/file/home/Stand-und-Perspektiven-der-psychotherapeutischen-Versorung-fuer-Kinder-und-Jugendliche-in-Oesterreich.pdf